Höllentrip: Bremen - Ulm - Bremen

Ulm2011

Für mich fiel der Startschuss am Freitag um 20:30 Uhr. Vor mir lagen einige Dosen an Rastplätzen, Park-and-Ride-Parkplätzen sowie 180 km, davon 160 km auf der A1 gen Norden. Pünktlich um 23 Uhr traf ich am vereinbarten Abfahrtsparkplatz für den Höllentrip ein. Der erste war ich nicht, aber auch nicht der letzte. Unser klasse Reiseleiter LouisCifer hatte alles gegeben und eine tolle Reise organisiert. Für jeden Teilnehmer hatte er eine kleine Tüte vorbereitet mit Namensschild, Liste der geplanten Dosen und Liedtext. Außerdem konnte jeder eine Filmdose mit einem Los ziehen.

Geplant war die Abfahrt in Bremen für 0.01 Uhr. Auf Grund einer Sprerrung der Autobahn zwischen Bremen und Hamburg verzögerte sich unsere Abfahrt um wenige Minuten. Die Besatzung des Autos würde es nicht mehr pünktlich schaffen :-( Es wurde also ein Treffpunkt auf unserem Weg vereinbart und somit eine weitere Haltestelle eingerichtet. Abfahrt in Bremen war somit um 0.14 Uhr.

Mit Hilfe von Glympse und Twitter waren wir bestens darüber informiert, wo sich die verspäteten Cacher befanden und konnten ihre Aufholjagd verfolgen. Aber nicht nur im Bus hatten wir freude an der neuen Technik. Auch andere Twitterfreunde kommentierten diesen Teil der Fahrt.

Der Busfahrer war leider wenig kooperativ und wollte die Pausen lieber selbstbestimmen und unser Reiseleiter konnte sich nicht mit ihm auf die geplanten Dosen einigen. Wir mussten also nehmen, was kam. War auch ok, dank iPhone und guter Vorbereitung konnten wir bei jeder Pause eine Dose suchen und loggen. Um den Platz in den Logbüchern nicht mit 55 Logs auf einen Schlag zu belasten hatten wir einen schönen Logstempel.

In Hannover dann der erste planmäßige Halt mit Event und weiterem Zustieg. Ich hätte nie gedacht, dass die Meute, die in Hannover auf den Bus wartete auch wirklich Platz im Bus findet. Aber es hat geklappt und es waren noch Plätze für unseren Halt in Kirchheim frei. Nach einem netten Plausch und einer Stärkung mit Laugenbrezeln des Teams GC-Marklohe ging es dann wieder auf die Bahn Richtung Süden.

Das Event in Kirchheim war neben einem schicken Listing von einem mit Liebe gestalteten Logbuch geprägt.

 

Pünktlich zu kurz vor Zehn erreichten wir den Parkplatz der Uni Ulm und konnten den Bus verlassen. Vor dem kurzen Marsch hoch zum Fort stand noch die Verlosung durch unseren Reiseleiter an. Es gab von Taschenlampen, über Petlinge bis hin zu Coins alles, was das Cacherherz höher schlagen lässt.

 

Den Bericht über GC2MEGA – Die FORTsetzung: -Die Dosenfischer findest du in einem anderen Erlebnisbericht.

 

Nach dem tollen Tag in Ulm mit tollen, netten Menschen und super Musik ging es um 0.09 Uhr wieder zurück gen Norden. Wieder mit den Haltestellen des Hinweges und einigen Rastplatzdosen. Um 9.45 Uhr erreichten wir dann wieder den Ausgangspunkt in Bremen und ich konnte mich, begleitet von 7 Dosen auf den Rückweg machen. Um 12 Uhr endete für mich der Höllentrip. Ich war ko, aber glücklich.

 

Eine Reise mit dem Reiseleiter LouisCifer ist jedem zu empfehlen, der bereit ist auch mit etwas weniger schlaf auszukommen. Eine Busreise zu einem Event ist ein Event vor dem Event und einfach toll.

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